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  • Hallo Herbert, nicht direkt. Deine Mutter kann eine Verhinderungspflege beantragen. Das Geld ist normalerweise dafür da, dass eine andere, evt. professionelle Pflegeperson für die Zeit deines Urlaubs mit der Pflege beauftragt werden kann. Was die Mutter mit dem Geld jedoch macht, ist ihre Sache. Sie kann es natürlich auch dir für deinen Urlaub geben. Viele Grüße

  • Hi, normalerweise verlangt die Pflegekasse keinen Nachweis, darüber, dass die pflegende Person die für den Pflegegrad notwendige Zeit aufbringen kann. Ich kenne aus meiner praktischen Erfahrung auch keinen Fall, in dem die Pflegekasse einen sochen Nachweis von der Pflegeperson haben wollte. Viele Grüße

  • Hi, also der Name und die Anschrift sind wichtig, da es sich bei der Pflegeperson um eine real existierende Person handeln muss. Sie muss auch bereit sein, sich durch die Pflegekasse jedes halbe bzw. viertel Jahr hinsichtlich der Durchführung der häuslichen Pflege kostenlos beraten zu lassen. Viele Grüße

  • Hallo, es ist kein Problem, wenn eine gute Freundin die Pflege übernimmt. Nicht-professionelle Pflegepersonen, also Angehörige, Bekannte und Freunde, sind nicht sozialversicherungspflichtig tätig. Sie müssen also nicht angemeldet werden. Aber wer kommt denn dann als Pflegeperson für deine Frau in Betracht. Auch die Freundin? Viele Grüße

  • Hallo, ich würde beides machen. Erst eine Ausbildung zur Krankenpflegerin bzw. ab nächstes Jahr zur Pflegefachfrau, und danach studieren. Du wirst deine Verdienst- und Stellenchancen dadurch deutlich erhöhen. Viele Grüße

  • Hallo, verschreiben können sowohl der Hausarzt als auch der Arzt in der Reha das.Man muss wahrscheinlich mit dem Reha Arzt diskutieren, da er sich für nicht zuständig halten wird. Stimmt aber nicht. Gruss

  • Hi, die generalistische Pflegeausbildung kommt erst 2020. Viele Grüße

  • Hallo, die Sozialversicherung wurde im Kaiserreich von Reichskanzler Bismarck eingeführt. Sie sollte zu einer sozialen Absicherung der Arbeiter dienen. Auch deshalb, um sozialen Sprengstoff an die Seite zu schaffen. Unzufriedenen Arbeiter sind leicht zu Aufständen bereit. Auch das sollte damit vermieden werden. Grüße

  • Und was ist bei der Studie herausgekommen? Ich finde, wenn man schon zum Mitmachen aufruft, sollte man am Ende auch die Ergebnisse präsentieren. Das gehört sich so....

  • datenschutz in der kommunikation

    Peter - - Pflegeberuf

    Beitrag

    Hi, da gebe ich dir recht. Manche Träger müssen da noch etwas dazu lernen. Das habe ich auch schon festgestellt. Aber der Datenschutz wird generell immer besser, da das Thema in der Öffentlichkeit immer breitere Beachtung findet. Gruß

  • Hallo zusammen, ist es nicht immer so, dass sich der Pflegedienst, der vor Ort ist, größte Mühe gibt? Denn wer einen schlechten Ruf bekommt, dem werden die Aufträge schwinden. Natürlich gibt es immer mal wieder Mitarbeiter, die ihren Dienst nicht so machen, wie man es sich wünscht. Aber das kommt selbst bei den Fast-Monopolisten wie der Caritas oder der AWO vor. Im großen und ganzen machen aber alle häuslichen Pflegedienste eine gute Arbeit. Gruß

  • Pflegegrad 1

    Peter - - Pflegeversicherung

    Beitrag

    Hallo Martha, ja, das ist richtig. Man sollte aber bedenken, dass der Pflegegrad 1 mit sehr geringen Einschränkungen verbunden ist und froh sein, dass nur ein sehr geringes Maß an Pflege erforderlich ist. Anders ist es natürlich, wenn die Einstufung die tatsächliche Situation nicht richtig erfasst hat. Dann sollte man Widerspruch einlegen bzw. einen Antrag auf neue Begutachtung. Freundliche Grüße

  • Höherstufung, Antrag

    Peter - - Pflegeversicherung

    Beitrag

    Hallo Claudi! Immer dann, wenn sich die Pflegesituation verschlechtert hat, sollte man einen Antrag auf Höherstufung stellen. Gruss

  • Pflegegrad nach Ablehnung

    Peter - - Pflegeversicherung

    Beitrag

    Hi, in jedem Fall sollte ein neuer Antrag auf Pflegeleistungen gestellt werden. Mit dem neuen Begutachtungssystem werden verschiedene andere Lebensbereiche betrachtet. Es wird auch der Umgang mit krankheitsbedingten bzw. mit therapiebedingten Anforderungen erfasst. Der Gutachter prüft zudem, ob jemand sein Alltagsleben noch gestalten und soziale Kontakte pflegen kann. LG

  • Wie Pflegegrad beantragen?

    Peter - - Pflegeversicherung

    Beitrag

    Hallo. Also, genau genommen kann man keinen Pflegegrad beantragen. Es muss vielmehr ein Antrag auf Pflegeleistungen bei der Pflegeversicherung des Versicherten gestellt werden. Die Pflegekasse beauftragt den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) oder, bei einer privaten Pflegeversicherung, medicproof mit der Begutachtung in der häuslichen Umgebung. Wenn die Begutachtung erfolgt ist, wird auf der Basis des Gutachtens ein Pflegegrad zuerkannt. Man kann denn wählen, ob man Pflegegeld, Pflege…

  • Beratung über Pflegeleistungen

    Peter - - Pflegeversicherung

    Beitrag

    Hallo! Ja. Die Pflegeberatung findet in aller Regel innerhalb von zwei Wochen nach Anforderung statt. Wenn es gewünscht wird, erfolgt die Beratung in der Wohnung des Pflegebedürftigen. Der Antrag auf Pflegeberatung muss bei der Pflegekasse gestellt werden, bei der die Pflegeversicherung besteht. Bei privat Versicherten ist die Compass- Pflegeberatung zuständig. Eine Beratung kann auch der Angehörige erhalten, ohne dass die zu pflegende Person dabei sein muss. Viele Grüße

  • Kurze Antwort: Ja, das ist möglich. Allerdings muss es sich um einen anerkannten Dienstleister handeln.

  • Eltern im Pflegeheim - Finanzierung

    Peter - - Pflegeversicherung

    Beitrag

    Hi, zunächst werden für die Finanzierung der Unterbringung im Pflegeheim die Leistungen der Pflegeversicherung und das Einkommen und Vermögen der Eltern genutzt. Reicht das nicht aus, um das Altenheim zu finanzieren, können die Eltern beim Sozialamt einen Antrag auf Hilfe zur Pflege stellen. Das Sozialamt übernimmt dann die offenen Kosten. Es prüft aber , ob und inwieweit die Kinder Elternunterhalt zahlen müssen. Hier muss das Amt diverse Freibeträge berücksichtigen. LG

  • Entlastungsbetrag

    Peter - - Pflegeversicherung

    Beitrag

    Hallo! Der Betrag für Entlastungsleistungen in Höhe von monatlich 125 Euro steht jedem Pflegebedürftigen von Pflegegrad 1 bis Pflegegrad 5 zu. Zu beachten ist jedoch, dass es sich dabei um einen Erstattungsbetrag handelt. Das bedeutet, dass das Geld anders als etwa das Pflegegeld nicht auf das eigenen Konto gezahlt wird, sondern mit einem anerkannten Dienstleister, der diese Leistungen nach dem Landesrecht erbringen darf, verrechnet wird. Gruß

  • Du machst dir zu viele Gedanken. Mach einfach die Ausbildung. Du bist nicht der einzige und es wird einen Riesenbedarf an Pflegkräften geben. Du kannst dir einen Arbeitgeber aussuchen. Wo findest du das sonst noch?

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