Sachleistungen - Kurzzeitpflege - Betreuungspflege

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    • Sachleistungen - Kurzzeitpflege - Betreuungspflege

      Hallo, ich bin neu hier und habe einige Fragen zu Kurzzeitpflege und Betreuungspflege/Sachleistungen:

      Kurzzeitpflege:

      Es gibt anscheinend ein Unterschied zwischen
      a. der "verordneten Kurzzeitpflege" aufgrund einer OP oder akuten Verschlechterund des Zustandes eines Pflegebedürftigen und
      b. einer Kurzeitpflege durch Verhinderung eines pflegenden Angehörigen. Ist es richtige, das bei


      Verordnete Kurzzeitpflege als Übergang im Anschluss an KH-Aufenthalt oder nach stationärer Reha
      1. Trägt man hier in der Kurzzeitpflegestelle auch die Kosten für Ü/V/Investition und Ausbildungszahlungen oder nur die normale Zuzahlung p.T., wie bei einem Krankenhausaufenthalt: 10 Euro pro Tag? Ist dieser Aufenthalt überhaupt gleichzusetzen mit dem der Kurzzeitpflege durch Verhinderung oder ist das eine reine Krankenkassenleistung?
      Die Leistung der Pflegekasse ist dann 100 % des häuslichen Pflegegeldes für 28 Tage/4 Wochen. Danach ruht es.
      2. Gilt diese Leistung auch, wenn man NUR Sachleistung angekreuzt hat?
      3. Wie sehen die Leistungen der Pflegekasse während des Aufenthaltes bei Kombileistungen aus?
      4. Finde ich dafür irgendwo ein Gesetztestext?
      5. Ich habe gelesen, dass man, wenn der Patient nach der Kurzzeitpflege noch nicht so fit ist, trotz eingetragener häuslicher Pflege, nach dem Aufenthalt in der Kurzeitpflege, für die restlichen Tage dieses Monats, von dem Pflegegeld, dass in der Zeit nicht genutzt wurde, auch eine Pflegesachleistung in Anspruch nehmen kann, die den Patienten dann noch zur Hand geht. Ist das richtig
      6. Wenn ein älterer Patient aufgrund seines Krankheitszustandes in Krankenhaus wegen Schlaganfall, OP usw. und im Anschluss noch Zeit zur Mobilisierung oder zum Wiederherstellen usw. noch nicht nach Hause entlassen werden kann, wird er ja in Kurzzeitpflege oder in Reha (Mulitmorbidität) geschickt. Wenn er nun im Anschluss immernoch nicht so fit ist, dass er wieder nach Hause kann, besteht ja die Möglichkeit, ihn umgekehrt, inn die jeweils andere Versorgung zu schicken, also Reha oder Kurzzeitpflege. Gibt es eine
      Regelung, Gesetzteslage o.ä., die festlegt, wie oft dies verordnet werden kann? Pro Maßnahme oder pro Jahr in Reha und KP gehen kann? D.h., wie oft kann man dies ausschöpfen?
      7. Sind bei einer verordneten Kurzzeitpflege die Transportkosten nach Hause zu zahlen?

      Kurzzeitplfege durch Verhinderung des pflegenden Angehörigen
      Die Leistung in diesem Fall sind 1.612 Euro pro Kalenderjahr (exkl. Ü/V/Investition/Ausbildungsförderung) plus 50 % des häuslichen Pflegegeldes während des Aufenthaltes.
      1. Ist es richtig, dass die excl. Kosten aus dem weitergezahlten 50% Pflegegeld sowie dem Entlastungsbetrag (125 p.M.) bezahlt werden können?
      2. Wird bei gewählter Sachleistung auch die 50 % weitergezahlt?
      3. Wird wird das bei Kombileistung gehandhabt? Wird die 50% des anteiligen häuslichen Pflegegeldes gezahlt oder 50 % von dem Pflegegeld der Pflegestufe?

      Betreuungsleistung/Entlastungsleistung:
      Gibt es einen praktischen Unterschied zwischen den Betreuungsleistungen, die als Sachleistung über den Pflegedienst abgerechnet werden und den "Betreuungsleistungen", die man über den Entlastungsbetrag pro Monat erhält oder handelt es sich defacto um die gleichen praktischen Angebote, nur kann man sie entweder über den Pflegedienst beanspruchen und abrechnen oder wenn man die monatliche Sachleistung die körperliche und hauswirtschaftliche Pflege benötigt, nimmt man den Entlastungsbetrag einfach für die Betreuungspflege und wählt aus, ob es der gleiche Anbieter übernimmt oder jemand anderes?
      Ich habe gehört, dass manche Pflegedienste die Patienten noch im Krankenhaus, Reha oder Kurzpflege etc. besuchen (auch bei teilstationär/vollstationär möglich?). Aufgrund welcher Leistungen rechnen sie das ab? Betreuungspflege?

      Danke schon mal, für die Hilfe


      Eliane :)

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