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  • Hallo, also persönlich würde ich sagen nein. Aber wissen tue ich es nicht genau. Ich kenne es nur aus den MDK Gutachten. Da geben die Pflegepersonen machmal sehr viel Zeit pro Woche an. Das steht dann zwar so im Gutachten, aber ein Stück tiefer steht dann die Einschätzung des Gutachters, ob der angegebene Wert realistisch ist oder nicht. Ich denke hier wirds ähnlich sein. MfG

  • Zitat von Rubi75: „Doch wenn ich den Montag abziehe, wo ich Urlaub nehme, dann kommt ich wohl auf 30 Stunden die Woche! Wenn ich dies vor der Pflegekasse nachweisen kann, werden dann "Rentenbeiträge für mich entrichtet? “ Hallo, Urlaub = bezahlte Freistellung. Ich denke deine Überlegungen in diese Richtung sind für die "Katz". Was anderes wäre es wenn du deinen Arbeitsvertrag reduzierst auf weniger als 30 Wochenstunden. Aber ob sich das alles wirklich rechnet, da habe ich so meine bedenken. MfG

  • Zitat von Rubi75: „oder muss die Dusche 6000 Euro kosten, damit ich 4000 Euro zu bekomme? Ihr versteht was ich meine? “ Hallo, verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Du bekommst bis zu 4000,- pro Maßnahme. Auch wenn die Dusche nur 4250 kostet. Ich empfehle einen Kostenvoranschlag einzureichen. Wenn da Kkosten enthalten sind, welche die Pflegekasse nicht bezahlen will, dann streicht sie diese Positionen in dem Bescheid, den Sie erlässt. Sprich du siehst es bevor du den Auftrtag an den Handwerker erte…

  • Keine Pflegeperson

    LungGamnan - - Kosten und Finanzierung

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    Hallo, die Pflege muss ja durch irgend jemanden erbracht werden. Es müsste auch alle 6 Monate ein sogenannter Beratungseinsatz abgerufen werden. D.h. ein Pflegedienst kommt und schaut ob die Pflegebedürftige gut versorgt ist. Das wäre sie aber nicht, wenn es keine Helfer in der Nachbarschaft gibt. Wenn es keine Pflegepersonen gibt, welche das leisten können, dann sollte man sich für die Sachleistung oder Kombileistung entscheiden. Wenn man sich nur wenig Sachleistungen bei einem Pflegedienst ein…

  • Hallo, noch keine Antwort hier. Dann versuche ich es mal. Zunächst ist der Sachverhalt noch etwas wirr. Das müssen wir ggf. noch klären. Als erstes wäre folgendes festzustellen. Die Eheleute bilden eine sogenannte Bedarfsgemeinschaft (§ 19 Abs.3 SGB XII). Die Gewährung der Sozialhilfe ist abhängig vom Einkommen und Vermögen beider Eheleute. Dabei ist zu berücksichtigen, dass dem Ehepartner, welcher zu Hause verbleibt, genug Einkommen verbleibt um weiter zu wirtschaften. Ggf. kann er etwas an sei…

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