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  • Hallo Liselotte, Zitat von Liselotte: „Ich bin gerade noch am Grübeln, welchen Rollator ich mir besorgen soll “ Was immer auch mit besorgen gemeint ist. Ich würde das mit meinem Hausarzt besprechen. Der verordnet den Rollator und dann kann man in einem Sanitätshaus ggf. noch näher bestimmen, welches Modell. Mir ist der Hinweis wichtig, das es sich um ein Hilfemittel handelt, welches durch die Pflegekasse bei Pflegebedürftigkeit auch bezahlt wird. Vllt. hilft auch ein Blick ins Hilfsmittelverzeic…

  • Hallo Rubi75, 1612,- um genau zu sein. Und man kann diesen Betrag nochmal aufstocken mit 50 % der Kurzzeitpflege (auch 1612,-). Also 1612,- + 806,- =2418,-. Zitat von Rubi75: „Eine ziemlich tolle Sache! zusätzlich zum Pflegegeld. “ Ja das ist es. Es soll eben die Pflegeperson entlasten, damit diese auch mal Urlaub machen kann oder wenn sie aus anderen wichtigen Gründen mal verhindert ist. Die Krankenkassen akzeptieren auch eine Stundenweise Abrechnung dieser Leistungen, zumindest wenn ein Pflege…

  • Guten Morgen Rubi 75, die Kosten einer Tagespflege bestehen aus folgenden Bestandteilen: - Pflegepauschale oder auch Maßnahmepauschale genannt - ggf. Ausbildungspauschale - Verpflegungspauschale - Unterkunftspauschale - Investitionskosten Die ersten beiden Positionen werden durch die Pflegekasse getragen bis zum gleichen Betrag, wie der Sachleistungsanspruch. PG 3 = 1298 EUR Die letzten 3 Bestandteile sind der sogenannte Eigenanteil. Dieser kann durch den Pflegebedürftigen auch bei der Pflegekas…

  • Hallo erstmal, Zitat von Rubi75: „diese pflegt meine Mutter und bekommt das Pflegegeld.545 Euro. “ Das ist so formell nicht richtig. Das Pflegegeld bekommt immer der Pflegebedürftige. Er gibt es den Personen die Ihn pflegen. Zitat von Rubi75: „Doch anscheinend kürzen die dann das Pflegegeld....weil ich meine Mutter "tage" pflege und nicht nur "Stunden"...? Ich lebe mit meiner Mutter im Haushalt. “ Das ist richtig. § 37 Abs. 2 SGB XI (2) 1Besteht der Anspruch nach Absatz 1 nicht für den vollen Ka…

  • Hallo, also persönlich würde ich sagen nein. Aber wissen tue ich es nicht genau. Ich kenne es nur aus den MDK Gutachten. Da geben die Pflegepersonen machmal sehr viel Zeit pro Woche an. Das steht dann zwar so im Gutachten, aber ein Stück tiefer steht dann die Einschätzung des Gutachters, ob der angegebene Wert realistisch ist oder nicht. Ich denke hier wirds ähnlich sein. MfG

  • Zitat von Rubi75: „Doch wenn ich den Montag abziehe, wo ich Urlaub nehme, dann kommt ich wohl auf 30 Stunden die Woche! Wenn ich dies vor der Pflegekasse nachweisen kann, werden dann "Rentenbeiträge für mich entrichtet? “ Hallo, Urlaub = bezahlte Freistellung. Ich denke deine Überlegungen in diese Richtung sind für die "Katz". Was anderes wäre es wenn du deinen Arbeitsvertrag reduzierst auf weniger als 30 Wochenstunden. Aber ob sich das alles wirklich rechnet, da habe ich so meine bedenken. MfG

  • Zitat von Rubi75: „oder muss die Dusche 6000 Euro kosten, damit ich 4000 Euro zu bekomme? Ihr versteht was ich meine? “ Hallo, verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Du bekommst bis zu 4000,- pro Maßnahme. Auch wenn die Dusche nur 4250 kostet. Ich empfehle einen Kostenvoranschlag einzureichen. Wenn da Kkosten enthalten sind, welche die Pflegekasse nicht bezahlen will, dann streicht sie diese Positionen in dem Bescheid, den Sie erlässt. Sprich du siehst es bevor du den Auftrtag an den Handwerker erte…

  • Keine Pflegeperson

    LungGamnan - - Kosten und Finanzierung

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    Hallo, die Pflege muss ja durch irgend jemanden erbracht werden. Es müsste auch alle 6 Monate ein sogenannter Beratungseinsatz abgerufen werden. D.h. ein Pflegedienst kommt und schaut ob die Pflegebedürftige gut versorgt ist. Das wäre sie aber nicht, wenn es keine Helfer in der Nachbarschaft gibt. Wenn es keine Pflegepersonen gibt, welche das leisten können, dann sollte man sich für die Sachleistung oder Kombileistung entscheiden. Wenn man sich nur wenig Sachleistungen bei einem Pflegedienst ein…

  • Hallo, noch keine Antwort hier. Dann versuche ich es mal. Zunächst ist der Sachverhalt noch etwas wirr. Das müssen wir ggf. noch klären. Als erstes wäre folgendes festzustellen. Die Eheleute bilden eine sogenannte Bedarfsgemeinschaft (§ 19 Abs.3 SGB XII). Die Gewährung der Sozialhilfe ist abhängig vom Einkommen und Vermögen beider Eheleute. Dabei ist zu berücksichtigen, dass dem Ehepartner, welcher zu Hause verbleibt, genug Einkommen verbleibt um weiter zu wirtschaften. Ggf. kann er etwas an sei…

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